Jewelcase
ca. 80 Minuten
16.- Euro
ISBN 978-3-89320-225-6
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Enthält u.a. einen Livemitschnitt eines Auftritts im Frankfurter Mousonturm am 20. Oktober 2000. An diesem Abend las Harry Rowohlt einige längere Passagen aus dem Buch »Die Asche meiner Mutter« von Frank McCourt vor. Damals hatte er sich mit dem Luchterhand Verlag zerstritten (nachzuhören auf »Harry Rowohlt erzählt sein Leben von der Wiege bis zur Biege« 3. CD Track 9 und 10), weshalb Luchterhand vermutlich etwas vergrätzt das Buch von Christian Brückner hat lesen lassen, obwohl in diesem Fall zweifellos Harry Rowohlt der Richtige dafür gewesen wäre, weil er mit Frank McCourt befreundet und ihm an dem Buch viel gelegen war, aber, wie er später immer spottete, nicht davon angetan war, dass er das Buch dreimal übersetzen musste: »Einmal aus dem Englischen und zweimal aus dem Lektorat«.
Außerdem noch einige Passagen von einem Auftritt in Kassel im Bali-Kino am 30. September 2004. Und zwar Passagen, die auf anderen Hör-CDs nicht enthalten sind.

Pressestimmen

»Die allerletzten Sternschnuppen aus dem funkelnden Rowohlt-Universum. … Ein Best-of der Abschweifungen. Wer’s nicht hört, ist selber schuld.« (Ferdinand Quante, wdr 5)

»Allein wie er das Wort Springer aussprach, war schon ein Genuss. Es wirkte zunächst ganz harmonisch, aber eine Oktave tiefer klangen Verwünschung und Verachtung an … Ich kann das nur dürftig beschreiben, und zum Glück brauche ich das auch nicht, denn es gibt genügend Tondokumente, auf denen man Harrys Mundorgel erleben kann.« (Hans Zippert)

»Wirklich klasse. Diese Stimme! Diese Abschweifungen!! Ich vergebe 9 von 10 Punkten. Im Ernst: Wer Harry Rowohlt hört, ist klar im Vorteil. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, daß Live-Auftritte von ihm glücklich machen und das Immunsystem stärken.« (Günther Willen)