Aus der Reihe

Abschweifungen in Frankfurt und Kassel
live

Zwei live-Mitschnitte mit noch unveröffentlichtem Material. Harry Rowohlt liest Passagen aus Frank McCourts „Die Asche meiner Mutter“ und einige seiner „Pooh’s Corner“. Davor kommt die „Anschleimphase“ und dazwischen schweift er wieder auf herrliche Weise ab.

erzählt sein Leben von der Wiege bis zur Biege
4 CDs

Harry Rowohlt erzählt aus seinem Leben inmitten einer bemerkenswerten Familie voller Hochachtung und honigsüß, manchmal spöttisch und sarkastisch, aber immer hinreißend.
Endlich kann man Harry Rowohlts Memoiren nicht nur lesen, sondern auch hören. Und das ist noch viel schöner, weil mit Betonung.

liest aus den Gonzo-Briefen Hunter S. Thompsons
Lieber Tom, Du Abschaum von einem verfluchten Bastard

Sophie Rois verleiht dem Briefeschreiber Thompson eine ganz neue und ganz eigene Stimme, die Harry Dean Stanton und Jim Jarmusch in nichts nachsteht, die ‚Fear and Loathing in Las Vegas‘ eingelesen haben. Manche Briefe gehören zum Lustigsten, was die große amerikanische Literatur zu bieten hat.

Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol
CD Live-Mitschnitt aus dem Festsaal Kreuzberg

Bittermanns Kreuzberger Szenen fanden in Harry Rowohlt den perfekten Vorleser, nicht nur, weil er sowieso der beste Vorleser Deutschlands ist, sondern auch den Berliner Dialekt exakt beherrscht, der in solchen Geschichten nicht zu vermeiden ist. Harry Rowohlt hat zudem nicht einfach vorgelesen, sondern als Paganini der Abschweifung aus dem Buch mit seinen Anmerkungen, Anekdoten und Assoziationen große Kunst zum Anhören gemacht.

Der Führer privat

Achim Greser hat den Führer einer Kritik unterzogen, die nach Hunderten von schwergewichtigen historischen Wälzern noch wirksam ist. In der Diskussion wurde immer eins vernachlässigt: Daß Hitler eine vollkommen lächerliche und alberne Figur war. Diese tiefe Weisheit hat Achim Greser in 44 sensationell lustigen Bildern festgehalten.

Schalldämpfer
Eine Revue

»Du hast wunderbare Kunst der feinen Ironie geliefert. Großartig sind Deine Wortschöpfungen und mein Zwerchfell ist vor Lachen ganz ausgeleiert. Weiter so. Solche Texte verschaffen mir Glück und das wird ja immer seltener.«

Vincent Klink