Critica Diabolis 247
Klappenbroschur
150 Seiten
14.- Euro
ISBN 978-3-89320-223-2
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Fup ist der Spitzname eines inzwischen 7-jährigen. Der Name ist eine Anspielung auf den wunderbar skurrilen Roman »FUP« von Jim Dodge, großartig übersetzt und hinreißend gelesen von Harry Rowohlt, eine Ente, die sich gerne in einem alten Autokino Filme anguckt. In kurzen Episoden beschreibt Bittermann ziemlich trocken und lakonisch die Abenteuer des bereits aus seinen Kreuzberger Szenen »Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol« bekannten Fup. Er ist Fan von Borussia Dortmund, übt fleißig den Zidane-Trick und den Übersteiger, sitzt gerne auf den Schultern seines Vaters, fährt Skateboard, sammelt Nexo Knight-, Fußball-, Star Wars- und sogar Postkarten von SPD-Politikern. Die von Sigmar Gabriel allerdings verzockt er lieber.
In wunderbar absurden Gesprächen öffnet sich immer wieder ein überraschend neuer Blick in einen ganz anderen Kosmos, in dem man nützliche Dinge erfährt, wie z.B. dass es von großem Vorteil ist, Batmans Freund zu sein, für den Fall, dass man von einem Oktopus angegriffen wird.

Pressestimmen

»Man schließt den kleinen Fup sofort ins Herz. Wir sehen die Welt durch seine Augen. Das ist mal lustig, das ist aufregend, manchmal auch durchaus philosophisch, manchmal auch traurig. Er ist ein bisschen wie ein moderner kleiner Prinz, aber ihm Unterschied zu ihm hat es der kleine Fup faustdick hinter den Ohren.« (Literaturagenten, RBB Radio Eins)

»Nun herrscht an Elternbüchern wahrhaft kein Mangel… Bittermann macht was ganz anders. Der kleine Fup, so der Name des Helden, erzählt nur am Rande von der Erwachsenenwelt … Großen Raum nehmen die Ausreden und Notlügen ein, ohne die Fup sein Leben nicht sinnvoll gestalten kann. Eine der großartigen Ideen des Autors, mit dem Fup die Wohnung teilt, besteht darin, Fups Abenteuergeschichten in der Gattung der Kurznovelle zu verarbeiten.« (Ursula März, Die Zeit)

»Übrigens hat mich bei der Fup-Lektüre mal wieder erstaunt, wie nachhaltig sich ein völlig krawallfreier, leiser Text ins Lesergemüt schleichen kann. Quasi auf Zehenspitzen. Und dann ist er lange präsent. Ein letztes Mysterium!« (Simon Borowiak)

»So ein schönes, warmes und lustiges Buch!« (Marion Brasch)

»Der kleine FUP ist ein gescheites, anrührendes und wunderbar komisches Werk, es ist der kleine Nick der Gegenwart.« (Jess Jochimsen)

»Die Miniaturen sind mit viel Feingefühl komponiert, haben kein Wort zuviel und keins zu wenig. Allen Eltern und Großeltern und denen, die es mal werden wollen, dringend zur Lektüre empfohlen. Wegen der Kürze der Texte und der erzählerischen Leichtigkeit ein wunderbares Geschenk für gestresste Eltern mit chronischer Zeitnot« (Dennis Schütze, amazon)

»Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry wirkt im Vergleich zum kleinen Fup von Klaus Bitttermann wie Klein-Doofi mit Plüschohren.  Mit anderen Worten: Fup, Fup, hurra!« (Günther Willen)

»Ich bin Taz-Abonnentin und freue mich immer riesig, wenn ich die letzte Seite aufschlage und eine Fup-Geschichte entdecke. Und jetzt gibt es die Geschichten als Buch. Wunderbar. Danke.« (Franka Schloddarick, Buchhändlerin)

»Ich habe den kleinen Fup gelesen oder sagen wir inhaliert oder besser konsumiert wie eine Lakritzschnecke, häppchenweise, damit immer noch was übrig bleibt, auf das ich mich abends wieder freuen kann. Aber ich habe nur zwei Abende geschafft… Ich habe gelacht. Und weiß genau worum es geht – Spinner, Nervenflattern, Wasser! Ein tolles Buch! MEHR!« (Leserinnen-Zuschrift)