Critica Diabolis 154
Paperback, übersetzt von Jürgen Behrens
272 Seiten
16.- Euro
ISBN 3-89320-119-X
Bestellen

Man nannte ihn den “Killer”: Jerry Lee Lewis, der wilde Mann des Rock’n’Roll. Sein Weg führt von den düstersten Spelunken bis an die Spitze der internationalen Hitparaden – und zurück. Sein 1957 von Sun Records herausgebrachtes “Whole Lotta Shakin’ Goin’ On” wird ein sensationeller Hit, und wer den Song einmal gehört hat, vergisst ihn nie wieder. Er verkauft in achtzehn Monaten 31 Millionen Schallplatten, rückt Elvis’ Thron gefährlich nahe und verliert alles, als seine inzestuöse und bigamistische Heirat mit einer dreizehnjährigen Kusine an die Öffentlichkeit dringt. Und das ist nur der Anfang. Jerry Lee Lewis’ gesamtes Leben wird vom selben irrsinnigen Beat angetrieben, der auch seine explosiven Hits stets unaufhaltsam voranpeitschte. Liebe, Tod, Gewalt, Alkohol, Drogen, Triumph, Erlösung … Höllenfeuer. Das epochale Porträt eines ganz großen amerikanischen Antihelden, der neben Elvis und Chuck Berry den Rock’n’Roll neu erfunden hat.
Eine der aufregendsten und verrücktesten Legenden des amerikanischen Traums.

Mit einem Nachwort von Sky Nonhoff & Oliver Huzly

Pressestimmen

»Hellfire ist das schönste Buch, das je über einen Rock’n’Roll-Musiker geschrieben wurde – keines kommt ihm auch nur nahe.« (Greil Marcus)

»Mit großer Wucht und Einfühlungsvermögen erzählt Tosches von den ersten Jahren des Jerry Lee Lewis« (Badische Zeitung)

»So lodernd wie der Titel ist das ganze Buch.« (Tagesspiegel)

»Epochales Porträt eines ganz großen amerikanischen Antihelden.« (Stefan Maelck, MDR)