Yoga verspricht Frieden, Selbsterkenntnis und Befreiung dank der Kraft seiner »mystischen« indischen Ursprünge. Doch was, wenn das alles nur leeres Gerede ist? In »Yoga-Faschisten« räumt Stewart Home mit den Halbwahrheiten auf und erzählt die Entstehungsgeschichte des ersten modernen Yogi der Welt – eines kalifornischen Entfesselungskünstlers, der Gymnastikund Zirkusübungen mit hinduistischen Elementen verband.
Seitdem ist die Yoga-Welt von Betrügern, Okkultisten und Rassisten durchsetzt, die alle darauf aus sind, ihre Anhängerschaft mit Bewegungs- übungen auszubeuten und zu rekrutieren. Von Sektenführern und gehirngewaschenen Anhängern bis hin zu Fernsehstars und falschen Gurus – die Geschichte des Yoga ist eng mit einigen der seltsamsten Strömungen der Menschheit verbunden.
»Eine ernsthafte Abhandlung über ein aktuelles Thema. Für Großbritanniens avantgardistischsten Schriftsteller und Künstler ist Yoga ein Betrug, der die gutmeinende Mittelschicht hinters Licht führt, ein Nährboden für Faschisten. Und nicht einmal besonders gesund.« (The Telegraph)
»Westliches Yoga existiert in unangenehmer Nähe zu rechtsextremem Gedankengut. Die Abhandlung über Yoga ist weniger als akademische Studie gedacht, sondern vielmehr als Versuch, Praktizierende über den Einfluss des Faschismus auf ihre Kultur aufzuklären.« (New York Review of Books)