»So wahr es ist, dass man den Antisemitismus nur aus unserer Gesellschaft heraus verstehen kann, so wahr scheint mir zu werden, dass heute die Gesellschaft selbst nur durch den Antisemitismus richtig verstanden werden kann.« Max Horkheimer
Vor 50 Jahren entführte ein arabisch-deutsches Kommando eine Air France-Maschine und nahm eine Selektion jüdischer Passagiere vor. Jan Gerber beschreibt, wie damals die antizionistische Verbalmilitanz der Protestbewegung in offenen Antisemitismus umschlug.
»Eine ernsthafte Abhandlung über ein aktuelles Thema. Für Großbritanniens avantgardistischsten Schriftsteller und Künstler ist Yoga ein Betrug, der die gutmeinende Mittelschicht hinters Licht führt, ein Nährboden für Faschisten. Und nicht einmal besonders gesund.« (The Telegraph)
»Dieses Buch verdient eine breite Leserschaft, denn es entlarvt die großen und kleinen Lügen, die dem Frieden im Wege stehen.« (Benny Morris, Historiker)
»Dieses Buch sollte von allen Wahrheitssuchenden gelesen werden.« (Amnon Rubinstein, emeritierter Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Tel Aviv)
Lassen Sie mich durch, ich bin Psychotherapeut. Wie der Therapieplatz hat auch die »professionelle Hilfe« oder genauer, der Ratschlag, sich nicht zu scheuen, eine solche in Anspruch zu nehmen, eine steile Karriere seit den 1980er Jahren hingelegt. Peter Schneider plädiert für einen klaren Blick auf die Veränderungen, die in der Psychotherapie zu beobachten sind.
Ist der Vorwurf des Genozids an den Palästinensern berechtigt oder Propaganda? Ist der Boykott aller Israelis legitimer Widerstand oder Antisemitismus? Und warum wird die Hamas so behandelt, als wäre sie eine Widerstandsbewegung?
Unkonventionelle und erhellende Beiträge zu einer finsteren Debatte.
Der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess fand vor 80 Jahren, vom 20. November 1945 bis 1. Oktober 1946, im Justizpalast in Nürnberg statt. Drei berühmte Reporterinnen haben dem Prozess beigewohnt und auf eindrucksvolle Weise die lähmende Atmosphäre im und außerhalb des Gerichtsgebäudes beschrieben.
Marceline Loridan-Ivens überlebte als Kind in Auschwitz und versuchte dann im Paris der Nachkriegszeit im Milieu der Lost Generation ihre Jugend wiederzufinden. Gezeichnet vom Lagerleben sucht ihr beschädigtes Ich nach Liebe.
Das Buch ist ein scharfsinniger und oft hinterhältig komischer Bericht über die marktschreierische, wütende, absurde Reality-Show, die von einem schlaflosen und narzisstischen Medien-Junkie aufgeführt wird und in der wir alle leben, ob es uns gefällt oder nicht.