»So wahr es ist, dass man den Antisemitismus nur aus unserer Gesellschaft heraus verstehen kann, so wahr scheint mir zu werden, dass heute die Gesellschaft selbst nur durch den Antisemitismus richtig verstanden werden kann.« Max Horkheimer
Vor 50 Jahren entführte ein arabisch-deutsches Kommando eine Air France-Maschine und nahm eine Selektion jüdischer Passagiere vor. Jan Gerber beschreibt, wie damals die antizionistische Verbalmilitanz der Protestbewegung in offenen Antisemitismus umschlug.
»Eine ernsthafte Abhandlung über ein aktuelles Thema. Für Großbritanniens avantgardistischsten Schriftsteller und Künstler ist Yoga ein Betrug, der die gutmeinende Mittelschicht hinters Licht führt, ein Nährboden für Faschisten. Und nicht einmal besonders gesund.« (The Telegraph)
Viele der Akteure haben wie selbstverständlich antisemitische Stereotypen und Denkmuster in ihrem Repertoire. Ein besonders eklatantes Beispiel ist Ramón Grosfoguel, emeritierter Professor für Ethnic Studies an der University of California, der in erlösungsantisemitischer Manier davon ausgeht, dass ein Sieg der Hamas über den jüdischen Staat »die Menschheit auf eine höhere Bewusstseinsebene führen« werde.
»Vielleicht muss man sich aus einer traditionellen Ordnung herausgearbeitet haben, um Annahmen von der Art zurückzuweisen, dass eine Inderin ›verwestlicht‹ sei, wenn sie die universale Ratio für sich in Anspruch nimmt.« (Monika Albrecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
»Dieses Buch verdient eine breite Leserschaft, denn es entlarvt die großen und kleinen Lügen, die dem Frieden im Wege stehen.« (Benny Morris, Historiker)
»Dieses Buch sollte von allen Wahrheitssuchenden gelesen werden.« (Amnon Rubinstein, emeritierter Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Tel Aviv)
Lassen Sie mich durch, ich bin Psychotherapeut. Wie der Therapieplatz hat auch die »professionelle Hilfe« oder genauer, der Ratschlag, sich nicht zu scheuen, eine solche in Anspruch zu nehmen, eine steile Karriere seit den 1980er Jahren hingelegt. Peter Schneider plädiert für einen klaren Blick auf die Veränderungen, die in der Psychotherapie zu beobachten sind.
»Als jemand, der selbst beruflich Humor produziert, lacht man bei anderen Autoren nur, wenn es nicht anders geht. Bei Heiko Werning geht es nicht anders. Das ist so witzig und genau beobachtet, dass man es gerne selbst geschrieben hätte.« (Frank Goosen)
»Wiglaf Droste ist der Tucholsky von heute.« (Willi Winkler)
»Droste beglückt mit funkelnder Intelligenz und Sprachreichtum.« (Berliner Morgenpost)
»Wer hätte das gedacht, dass Wiglaf Droste so charmant sein kann.« (Kieler Nachrichten)
»Das Buch will bewahren, was die Menschheit nur allzu gerne vergisst. Es wird den Nachgeborenen als Quelle der Aufklärung und als lebendiges Bild dessen dienen, was wir erleben mussten.« (Thomas Mann)