Edition Tiamat

Belletristik

Wie Hitler mir das Leben rettete

Schlampige Arbeiten 1980 – 2030

Wie konnte Adolf Hitler dem 1957 geborenen Autor das Leben retten? Was hat es mit der langen Kontonummer auf sich, die sein Vater erfunden hat und warum hat seine Mutter drei Nieren? Diese Fragen werden nur sehr oberflächlich und teilweise gar nicht beantwortet. In diesem Buch (sein 15. nach gregorianischer Zählweise) versammelt der Autor viele unfertige Arbeiten, es ist eine große Textbaustelle, die der Leserin aber auch dem Leser viel Raum zum Weiterdenken lässt.

Chaos, Glück und Höllenfahrten

Eine autobiographische Schnitzeljagd

Wiglaf Droste hat Zeit seines Lebens immer wieder autobiographische Erzählungen verfasst, die verstreut veröffentlicht wurden, zusammen aber eine Schnitzeljagd durch sein wildes Leben ergeben.

Wedding sehen und sterben

Geschichten aus dem Bermuda-Dreieck Berlins

Endlich der lang ersehnte vierte Band von Heiko Wernings großer Wedding-Saga.

»Ach, glücklich der Kiez, der einem Chronisten eine Heimstatt bietet wie diesem mit allen Wassern der literarischen Satire gewaschenen Menschenfreund.«
(Jess Jochimsen)

Am Ende der Ahnenstange

Erschöpfungsgeschichten

Seit angeblich 300.000 Jahren baselt der Mensch aufrecht über den Planeten, aber an seinem Hirnstamm hat sich so gut wie nichts weiterentwickelt. Die Evolution hat um gewisse Teile des menschlichen Brägens einen großen Bogen gemacht. Das erklärt vielleicht die eine oder andere Verhaltensweise bei der aktuellen Baureihe, macht aber wenig Hoffnung.

Die weitreichenden Folgen des Fleischkonsums

Der Songschreiber, Musiker und Maler führt uns in einen ganz eigenen, wunderlichen Kosmos, der von müden Steinen, die gerne einmal einschlafen würden, von Uhren, die nicht immer nur an die Zeit denken wollen, von sprechenden Insekten, melancholischen Tieren und anderen höchst merkwürdigen Wesen bevölkert wird.

Frau Rettich, die Czerni und ich

Eine Sommerverlobung & Erste Zeile, letzte Klappe. Aus der wundersamen Welt des Films

Die vor 25 Jahren erschienene, verfilmte und seit fast zehn Jahren nicht mehr lieferbare Romanze mit den drei Frauen, die in den Urlaub nach Spanien fahren, ist inzwischen zu einem Klassiker der komischen Literatur geworden. Die drei Damen laufen zu großer Form auf: es wird gesülzt und getröstet, gezankt und gedichtet. Die luftige Sommergeschichte erscheint zusammen mit einem Bericht über die wundersame Verfilmung des Buches, offen, aufrichtig und schonungslos sowieso.

Im Staub von Stuttgart

Ein Spaziergänger erzählt

Joe Bauer ist der Franz Hessel Stuttgarts. Er begnügt sich allerdings nicht damit, die Stadtlandschaft zu beschreiben, er sucht nach Spuren, um über das zu erzählen, was verborgen ist und vergessen wurde.

Kalte Duschen, warmer Regen

Auch im 15. Band mit Kolumnen, Kritiken, feinen Beobachtungen und hymnischem Lob in der Edition Tiamat, bleibt Droste unnachgiebig gegenüber politischen Hohlköpfen, Dünnbrettbohrern und rechtsradikalen Volksvertretern.

Der kleine Fup

»Und? Was willst du später mal werden?«
Fup sagt: »Ich will Autist werden.«
»Autist?«, frage ich überrascht.
»Na das, was du machst«, sagt Fup.
»Ach, du meinst Autor«, sage ich erleichtert.
»Ist ja auch ungefähr dasselbe«, schaltet sich Nadja ein.

Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel

Hans Zippert hat sein Leben dem Fernsehen gewidmet und er hat es bis heute nicht bereut. In diesem Buch erzählt er, wie das Fernsehen unser Bewusstsein erweitern und uns zu besseren Menschen machen könnte. Wenn wir nur auf die richtigen Knöpfe drücken würden.

Verlagsvorschau Frühjahr 2023

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