Edition Tiamat

Belletristik

Der kleine Fup

»Und? Was willst du später mal werden?«
Fup sagt: »Ich will Autist werden.«
»Autist?«, frage ich überrascht.
»Na das, was du machst«, sagt Fup.
»Ach, du meinst Autor«, sage ich erleichtert.
»Ist ja auch ungefähr dasselbe«, schaltet sich Nadja ein.

Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel

Hans Zippert hat sein Leben dem Fernsehen gewidmet und er hat es bis heute nicht bereut. In diesem Buch erzählt er, wie das Fernsehen unser Bewusstsein erweitern und uns zu besseren Menschen machen könnte. Wenn wir nur auf die richtigen Knöpfe drücken würden.

Draußen rauchen ist Mord am ungeborenen Baum

Neue Texte und Gedichte

Eckenga dringt in Problemzonen vor, die außer ihm niemand je betreten hat und wird. Kein Wunder, dass er dort von Phänomenalem überrascht wird und ein ums andere Mal wie einst der elefantenohrige Vulkanier feststellen muss: »Ja, es ist Leben, aber nicht, wie wir es kennen.«

Geschichten von Frau K

Ob Homosexualität, Sexismus oder Punks, Frau K. mischt sich überall ein und kommentiert, lapidar und mit Witz.

Nomade im Speck

Unterwegs als Nomade im Speck berichtet Wiglaf Droste über merkwürdige Begebenheiten und kulinarische Überraschungen in Regionen der Welt, die er auf seinen Reisen durchstreift. Und Nikolaus Heidelbach presst diesen Geschichten die Quintessenz ab, die er zeichnerisch auf eine Weise umsetzt, die wir ebenso ungläubig wie andächtig bestaunen.

An der Grenze zur Realität

Nach acht Jahren meldet sich Funny van Dannen wieder mit neuen Geschichten zu Wort. Seine Geschichten strahlen eine schöne, gelassene Melancholie aus, sie stecken voller Überraschungen und funkeln vor hintergründigem Witz.

In Stiefeln durch Stuttgart

Zwischen Komakäufern und Rebellen

Joe Bauer hat das Flanieren für sich entdeckt, lange bevor es in Kursen und Touren für modische Stadt-Entdeckungen missbraucht wurde. Er streift seit Jahren durch den heimischen Talkessel, sieht Tiefen und Abgründe unter den Hügeln, beleuchtet den Umgang von Politkern und Investoren mit den Städten und Menschen. Sarkastisch, selbstironisch, melancholisch beschreibt er sein Verhältnis zu seiner Stadt und der Welt.

Blank Generation

Autobiographie

Von frühester Jugend an träumte Richard Hell davon abzuhauen, was er dann auch mit siebzehn tat. Er landete im New Yorker East Village, in den sechziger und siebziger Jahren ein Ort mit billigen Mieten und tausend Möglichkeiten. Er arbeitete als Buchhändler und wurde Dichter, der sich in der Künstlerszene herumtrieb, in der Feminismus, Androgynie und Transvestismus in der Luft lag, bevor er einer der wichtigsten Figuren in der neuen Musikszene wurde.

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199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland

Dieses Buch beantwortet die 197 am häufigsten in Deutschland gestellten Fragen. Darunter die Klassiker: »Woher kommen wir?« (Nr. 172) und »Wohin gehen wir?« (Nr. 21) Aber auch ganz neue Fragen wie »Ist die GdL eine Terrororganisation?« (Nr. 69) »Sind Kraniche Sozialschmarotzer?« (Nr. 137) oder »Gelten Paranüsse als behinderte Nüsse?« (Nr. 58) oder auch »Werden in Deutschland zu viele Fragen gestellt?« (Nr. 196).

Die Odyssee eines Outlaw-Journalisten

Es war ein brutales Leben, und ich habe es geliebt. Gonzo-Briefe 1958-1976

In diesem Band erweist sich Hunter S. Thompson als großer Briefeschreiber, dessen Prosa, wie The New Republic einmal schrieb, getränkt war von »einer Art Rimbaud‘schen Delirium«, wie es nur »wenigen Genies« eigen ist.

Verlagsvorschau Herbst 2024

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